08.11.2015 Nachtrag zum Rechtsmittel an Hr./Fr.Riegermann Generalstaatsanwaltschaft Duesseldorf 4 Zs 1770/15 D GSta gegen Einstellung Strafantrag 720 JS 309/15 gegen Zweigle Souliotis Caspers GG Menschenrechtsverbrechen u.a.


Quelle : neuss.hopto.org//buecher/cd0001/land/d/ord_gericht/ag-mg/20140917_Effen_Rechtsabt_Stadt_MG_21_Cs_120_Js_384_14-439_14_Beleidigung/html/002-20151024_Schreiben_an_Generalsta_4_Zs_1770_15_RECHTSMITTEL-ZUR-EINSTELLUNG-STRAFANZEIGE_Az_der_Sta_MG_720_Js_309_0001.jpg.html


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                Generalstaatsanwaltschaft in Duesseldorf
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Moenchengladbach , den 08.11.15



      4 Zs 1770/15 
Strafantraege zu :
vortaeuschen einer Straftat durch die Polizei Neuss in zusammenarbeit mit der Taetergemeinschaft  Effen/Elsenbruch Stadt Moenchengladbach  u.A.
              werden (wie gewohnt) seit 1 Jahr nicht bearbeitet
und
           haetten ggf. auch im gesamtcontext genau wie die Straftaten aus den Verfassungsfeindlichen Handlungen GG Art.1,2,14 
              sowie de neuerlichen GrudGesetzverletzungen die in fortlaufender HGandlung GG Art, 11 durch die Taetergemeinschft der
             Anzeigeerstatter mit herbeigefuehrt wurden
zum Verfahren  STA Moenchengladbach 720 JS 309/15  gem. 160 STPO  haetten diese Hintergruende zwingend durchermittelt werden muessen.
Die lag der feste vernichtungswille der Strafverfolgungsorgane vor die Opfer staatlicher Vernichtung fuer das 20 Jaehrige Versagen quasi aller
staatlichen Orgen zu bestafen und
 die Staatlichen Verbrecher und Verfassungsfeinde zu schuetzen !

                                                           Die Polizei Neuss hat Straftaten Vorgetaeuscht  und
                                                            Strafantraege  sowie Dienstaufsichtsbeschwerden wurden und werden seit 1993  zum Taeterschutz nicht bearbeitet
                                                            DIe Opfer dieser Staatlichen Verbrechen werden geschaedigt , und fuer das staatliche Versagen verfolgt und bestraft

Ergaenzung zum

              Rechtsmittel zur Einstellung vom 26.08.2015 Eingang 31.08.2015 zum  AZ. der STA Moenchengladbach 720 JS 309/15 
              bzgl meiner Strafanzeige vom 15.07.2015 im Verfahren : 120 Js 384/14 1 (261)   durch Oberstaatsanwalt Caspers
                 KZ.:X100073242619X GK.Duesseldorf

Gruess Gott die Damen und Herren der Generalstaatsanwaltschaft in Duesseldorf

     Ich moechte ihnen  im Zusammenhang mit der von der Taetergemeinschft Effen , Elsenbruch Stadt Moenchengladbach und Andere
     initiierten (straf)Verfolgung
                               (
der Opfer staatlichen Grund und Menschenrechtsverbrechen , hier Wendolin Weber, )
     meiner Person, durch die "Strafverfolgungsorgane" der Justiz NRW,
     den einseitigen kriminellen Vernichtungs und Vertuschungswillen   den staatliche Organe an den Tag legen um
     deutschen Familien lebenslang die Grund und Menschenrechte vor zu enthalten
     sie bis zur totalen und existenziellen Vernichtung und Ausrottung   zu quaelen und schliesslich und Endlich
     die Opfer staatlichen Verbrechen fuer das vorsaetzliche Versagen quasi  eines ganzen Staates,
     zum Schutz der staatlichen Verbrecher und ihrerer Mittaeter,
     ganeu diese Opfer der staatlichen Vernichtungsorgien  auch noch immer wieder zu bestrafen !


Waehrend Strafantraege von mir, wie belegt ist,  zum Schutz der staatlichen Verbrecher, entweder nicht bearbeitet oder eingestellt werden,
wird seit 20 Jahren jede Lenebensausserung der Opfer , genau untersucht und durch Kollagen von Worten bzw.
durch "seltsame Rechtsgueterabwaegungen"  von Polizei
und Staatsanwaelte Strafverfolgt und einer Verurteilung durch willfaehrig Richter  zugefuehrt.!

um die Einseitigkeit der

Ermittung zum Nutzen von Verfassungsfeinden
                          (entgehen § 160 STPO Pflicht zur Sachverhaltsaufklärung - Verbot der einseitigen Ermittung - )
 Hierbei hat sich Gericht und Staatsanwaltschaft sowie die Polizei mit den verfassungsfeindlichen Handlungen und
somit mit den Anzeigeerstattern gemein gemacht.
            (diese sind ebenfalls Beamte die einen Eid auf das GG geleistet haben und dies nicht schuetzen)
             Nun jeder weiss eine Kraehe hackt der anderen kein Auge aus .. - Die letzten 20 Jahre belegen das !
             Dieses Verfahren wie auch die letzten 20 Jahre belegen das weder Polizei , Staatsanwaltschaft noch mehrheitlich die Justiz
             das Grundgesetz , die Menschenrechte und deutsche Familien vor staatlichen Uebergriffen und der totalen Vernichtung
             und damit Ausrottung zu schuetzen gewillt und in der Lage sind !

Wobei die Anzeigeerstatter nachweislich und vorsaetzlich gemeinschaftlich handelnd wissentlich und vorsaetzlich
gegen das Grundgesetz verstossen haben
                     sie haben eine Verletzung des Art.11 GG herbeigefuehrt
                     sie haben ueber einen erheblichen Zeitraum die Grund und Menschenrechtsverbrecher/n (Art. 1,2,14 GG ) gedeckt
und zum Nachteil der Opfer ihre Amtspflicht darin gesehen die Opfer  und nicht die Taeter (Kollegen) von Verbrechen gegen die Menschenwuerde , Eigentum , Familie etc ..  zu schaedigen und letztlich sogar noch mit Hilfe der Justiz (straf) verfolgen zu lassen.

Die Justiz hat hier willfaehrig (wie in den letzten 20 Jahren quasi immer
            Einseitig zu lasten der Opfer der Grund- und Menschenrechtsverbrechen ermittelt
und  dies mit aller krimineller Energie und mit dem ungebrochenen  Schaedigungs- und Vernichtungswillen durchsetzt! ,


Das Versagen quasi aller staatlichen Organe/Behoerden und vermeintlichen "Eliten" in den letzten 20 Jahren, bis jetzt,
wenn wir von einigen sehr honorigen,
          (Richter Geldmacher, Richter am Landgericht MG Tschepe, Landgericht Duesseldorf , ... und einige weitere honorige Beamte )

wenn gleich im Ergebnis fuer die Opfer dieser staatlichen Verbrechen , wirkungslosen Ausnahmen absehen,
hat-dies bereits belegt / bewiesen. 


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Ich bringe Ihnen hermit ds vollstaendige Schreiben an das Verwaltungsgericht gerichtetet Schreiben zu Hinterrund der Taetergemeinschaft die als Anzeigeerstatter
im Verfahren
STA Moenchengladbach 720 JS 309/15  uer die Schaedigung von Opferern staatlicher Totalevernichtung und der deren (Straf)Verfolgung ,
deren Noetigung durch Freiheitsberaubung zu Geldzahlungen und somit zu deren weiteren Schadigung sowie 
zu deren lebenslagem Entzug von Grund und Menschenrechte (mit)verantwortlich sind.


Leider ist mir erst nach Abgabe des Schreibens beim VG aufgefallen das ich in der Eile und Aufregung den unvollstaendigen Entwurf
fuer das VG ausgedruckt habe t
Dieser enthaelt jedoch bereits dei Kernaussage dessen was ich dem VG mitteilen wollte.


                                                           Die Polizei Neuss hat Straftaten Vorgetaeuscht  und
                                                            Strafantraege  sowie Dienstaufsichtsbeschwerden wurden und werden seit 1993  zum Taeterschutz nicht bearbeitet
                                                            DIe Opfer dieser Staatlichen Verbrechen werden geschaedigt , und fuer das staatliche Versagen verfolgt und bestraft


Es fogt die Anlge - Schreiben ans VG
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Quelle : http://moenchengladbach.hopto.org//buecher/cd0001/stadt/eiii-i-d-mg-ra/soz/obdachlosenstelle_08/20130911_Stasi-SS-Blockwart-meldet/Verwaltungsgericht/20140402_illegaler_Waffenentzug_durch_Polizei_Neuss/20150904_Beschlagnahme_der_Waffe_nicht_wiederaushaendigung_durch_PP-MG/html/004-20151030_VG_22_K_6114_15_Schreiben_v_PP_zur_Beschlagnahme_der_Waffe_wiederaushaendigung_durch_PP-MG_0005.jpg.html

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Ich wurde aufgrund des Umfeldes bereits darauf hingewiesen das  .
  Zustellungen am Roemerbrunnen mich nicht unbedingt zuverlaessig erreichen werden, 
daher bitte ich  fuer Zustellungen weiterhin mein Postfach zu verwenden.

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Verwaltungsgericht
Düsseldorf
Bastionstr. 39

40213 Düsseldorf 
                                                                                                                                                                        Mönchengladbach, 30.10.2015



                    
22 K 6114/15 


  1. PKH Antrag
  2. Rufschadigung  und Kostenuebernahme fuer Funktionstest ...

  3. Akteneinsicht



Gruess Gott die Damen und Herren,

Am  30.10.2015 erhielt ich ein Schreiben vom PP MG Herr Muelfarth  im Zusammenhang mit der  Beschlagnahme der Waffe
und der Wiederaushaendigung
durch PP MG . (siehe Anlage


  1. PKH Antrag
      Hiermit beantrage ich Prozesskostenuebernahme PKH fuer das laufende Verfahren
22 K 6114/15 
      Da ich urspruenglich als Nichtjurust in meiner Mitteilung
vom 04.09.2015 zum Verfahren  22 K 2392/14
      davon ausgegangen bin das es sich bei Nichterfuellung der Aufhebung aller Bescheide und Masnahmen der Kreispolizei Neuss
      um eine 
Wiederaufnahme  des alten Verfahrens handelt,
      habe ich aus meiner Sicht folgerichtig dem Gericht hierrueber Mitteilung gegeben und die
Wiederaufnahme des Verfahren 22 K 2392/14   beantragt.
      Ich habe deshalb auch keine Prozesskostenhilfe beantrag,da die
Verfahrenskostenfrage im Verfahren 22 K 2392/14 bereits geklaert war
     und es sich lediglich um die Erfuellung bzw. Nichterfuellung eines offensichtlichen Bestandteils des besagten Verfahrens und die Erinnerung
     an die notwendige rechtliche Aufarbeitung  des Sachverhaltes ging.


    Es ist also folgerichtig nicht, wie die Beklagte behauptet, mit einem einfachen Anruf beim PP Moenchengladbach getan,
    wenn die Waffe auschliesslich auf Bescheidbasis (Neuss)  der auf vortaeuschen einer Strafttat besiert ,an die Kreispolizei Neuss
    als Bescheid austellende Behoerde ueberstellt wurde
. Denn diese hat die Abholung der Waffe mit ihrem Bescheid veranlasst.

      Spaetestens mit Aufhebung aller von der KreisPolizei Neuss erlassenen Bescheide haette sich die Waffe
      sowieso am gesicherten dem Klaeger nicht zugaegigen Lagerort befinden muessen

      Dies alles und die Tatsache das mittels Bescheid der Kreispolizei Neuss
             die Waffe auch an die Kreispolizei Neuss uebergeben
werden musste
      begruendet diesen Schritt das Gericht daraueber um Hilfe  und Aufklaerung anzurufen
         und nicht ein Telefonat mit PP Moencgenladbach zu fuehren
         die sowieso keine Anhnung von den Machenschaften der Kreispolizei Neuss Behoerde haben (koennen?)..

       Das das Gericht aus juristischer Sicht wohl auch folgerichtig ein neues Verfahren eingeleitet hat ,

       da die Waffe sich nicht an ihren urspruenglichen Lagerort befunden hat, ist nachvollziehbar.
      Dies um so mehr als das  weder 
ein richterlich Beschluss zur Abholung der Waffe in einem Strafverfahren als Aservat vorlag,
      noch Gefahr im Verzug nach
Polizeigesetz die Abholung der Waffe rechtfertigten (vgl. mein Schreiben ans Gericht vom  24.10.15 )
      schon gar nicht unter vortaeuschens einer Straftat durch die Kreispolizei Neuss als Basis fuer die Abholung der Waffe.

      Darueber hinaus hatte sich auch bedingt durch diese Entwicklung ein gerichtlicher Klaerungsbedarf nicht nur in dem Punkt
       der nicht am Lagerort befindlichen Waffe ergeben, sondern auch nach nunmehr einen Jahr
       1. waum wurde  der von mir im
Verfahren  22 K 2392/14 gestellte Strafantrag/Strafanzeige
       1.1                 weder von der Kreispolizei Neuss und damit Staatsanwaltschaft Duesseldorf
      
1.2                 noch vom PP Moenchengladbach  und damit der Staatsanwaltschaft Moenchengladbach bearbeitet
        2. waum wurden  die von mir im Verfahren  22 K 2392/14 gestellte Persoenliche und Sachliche Dienstaufsichtsbeschwerde
            ebensowenig bearbeitet und beschiieden?
         Beide Behoerden haben vom Gericht meine  Schreiben mit dem
Strafantrag/Strafanzeige   und der
        
Persoenliche und Sachliche Dienstaufsichtsbeschwerde zur Kenninis und Bearbeitung vorliegen gehabt.
           (Beweis Bestandteil der Gerichtsakte)

        3. Mir  wurde somit nach ueber einem Jahr keine Auskunft und juristische Klaerung  zu der Frage der Rechtmaessigkeit und Rechtsbasis
             der (straf)Verfolgungs und Schaedigungs Massnahme der Kreispolizei Neuss ermoeglicht.
         4. Durch die verhinderte Aufklaerung dieser Sachverhalte (hier steht aus meiner Sicht mindestens Strafvereitelung im Amt  im Raum)
             und dem Hinweis dem ich dem Gericht und damit der Polizei und damit auch der STa weitergeleitet habe , das
                  ( vgl. mein Schreiben ans Gericht vom 24.10.15 )

             an mich herangetragen wurde
            das die Waffe lediglich als Asservat eingezogen wurde um erneut seitens der Polizei Straftaten vorzutaeuschen
                              um sie
mir dann erneut  in die Schuhe zu schieben.
             Hierzu ist notwendig das Gerichtlich der gesammte Sachverhalt und  Zugang zur Waffe , sowie die
Rechtmaessigkeit und Rechtsbasis
             der Massnahme geklaert wird.
             Waeren Dies alles bereits im
Verfahren  22 K 2392/14 bekannt gewesen, haette dies unbedingt auch zu Ende abgeklaert werden muessen,

              Es war jedoch davon auszugehen das alle Bescheide Massnahmen der Kreispolizei Neuss aufgehoben waren und
              die Zustaendigen Dienstaufsichts und Strafverfolgungsbehoerden den Sachvehalt gerichtsfest aufklaeren.
               Was offensichtlich (ein Kraehe hackt der anderen kein Auge aus) ebenfalls nicht geschehen ist .
                In soweit besteht jetzt (
22 K 6114/15 )  auch die Notwendigkeit der vollstaendigen gerichtlichen Ueberpruefung des erweiterten Verwaltungsaktes
                und aller damit zusammenhaengenden Dinge .

          5. Da seitens der Polizei/Behoerden  (seit 1993) kein Interesse an der Aufklaerung der Strafttaten der Kreispolizei Neuss u,Mittaeter besteht
                          (hier unter anderem im Zusammenhang des Waffenentzuges der Vorwurf der Vortaeuschung von Straftaten
etc. durch die Kreispolizei Neuss)
               jedoch auch keine Zusage bezueglich der
von mir mit Schreiben vom 24.10.2015 beantragten
                      Akteneinsicht
im Schreiben der Polizei vom 19.10.2015 zum AZ.  22 K 6114/15  zu erkennen ist,
               bedarf es auch in diesem Punkt
anlasslich der Straftaten der Kreispolizei Neuss in Verbindung mit den hier verhandelten Vorkommnissen
               (
im Verfahren  22 K 2392/14 + 22 K 6114/15 ) eine begruendete Notwendigkeit zur Akteneinsicht und ich ersuche das Gericht bei der Klaerung
               mir behilflich zu sein,
                da belegter Wiese seit 1993 die KreisPolizei Neuss vorsaetzlich  juristischen Klaerungen der Verbrechen an die sie Beteiligt ist  VER/BEhindert. 


              Gemaess
des Rechts der Informationsfreiheit
                ersuche ich das Gericht mir bei der Klaerung und
vollstaendigen Akteneinsicht weiter zu helfen.
               Das 
Auskunfts- und Akteneinsichtsrecht des Betroffenen dient auch dem Zweck, ihm die Ueberpruefung polizeilichen Handelns  zu ermoeglichen
               und ggf. Gerichtlichen Schutz anzurufen.
              Das Recht des Buergers auf Schutz vor Staatlicher/Polizeilicher Willkuer kann nur effektiv umgesetzt werden,
              wenn dem Buerger zuvor umfassend und fuer ihn nachvollziehbar Auskunft udn Akteneinsicht gewaehrt wird.
              Bei korrekter Rechtsanwendung hat dies zur Folge, daß im Rahmen der Auskunftserteilung aus jeder vorhandenen Unterlage ein Extrakt zu fertigen ist,
             der den Auskunftsbegehrenden auch in die Lage versetzt, die ueber seine Person im einzelnen vorhanden Daten und Massnahmen auf ihre Richtigkeit zu ueberpruefen
              und das
polizeiliche Handeln dan insgesammt zu ueberpruefen bzw. dann durch die zustaendigen Gerichte Ueberpruefen zu lassen.


  2. Kostenuebernahme fuer Funktionstest ...
       Fuer jeden normalen Menschen ist es selbstverstaendlich das wenn Gueter den Besitzer wechseln
       die Gueter , einer eingehenden Wareneingangs / Warenausgangskontrolle unterzogen werden.

       Sie als Polizei-Beamter werden sicherlich nicht eine Waffe von einer "Drittquelle" uebernehmen die nicht eingehend
       auf ihre Funktionsfaehigkeit untersucht worden ist.

       In diesem Fall ist es um so notwendiger, die Waffe auf ihre Unversehrtheit und Funktionsfaehig untersuchen zulassen
           da seites der KreisPolizei Neuss
          
laut eigenen Ausserungen neben der Einziehung und Veraeusserung der Waffe,
           alternativ auch die Vernichtung bzw. Unbrauchbarmachung der Waffe angestebt wurde, zum Schaden des Klaeger
           und  basiserend auf vortaeuschen einer Starftat durch die Kreispolizei Neuss.

     Insoweit, sehe ich nach allgemein gueltigen kaufmaennischen sowie auch Polizei-Dienstrechtlichen gefolgenheiten
     das bei der Uebernahme einer Waffe aus dubiosen "Drittquellen" die an gravierenden Straftaten beteiligt sind  und waren
     eine eingehende Ueberpruefung der Waffe auf Manipulationen, Beschaedigungen, und Funtionsfaehigkeit als NORMAL und NOTWENDIG an.
     Diese Ueberpruefung hat von einer neutralen DRITTEN Stelle zu erfolgen
                         (also nicht von Demjenigen der die Waffe dem Eigentuemer entzogen hat ,
                          aber gennauso wenig von dem eigentlichen Eigentuemer der die Waffe wieder in seinen Besitz uebernehmen soll)
                   Dies wuerde bei spaeteren Beanstandungen die zu Rechtssteitigkeiten fuehren koennten erhebliche Rechtsprobleme aufwerfen und
                   ggf. fuer den Klaeger , also mich Wendoilin Weber , zu erneuten weiteren Nachteilen fuehren ! 
                   Auch hier greift das Schadensminimierungsgebot.
                   Um weitere zukuenftige Nachteile und Rechtststreitigkeiten zu vermeinden, sehe ich die Kostenuebernahme
                   der Begutachtung der Waffe
durch einen  unabhaengigen
qualifierten Dritten als geboten an .
                 Die Kosten hierfuer hat der Verursacher des illegalen Waffenentzuges Kreispolizei Neuss ggf. sogar die dortigen Beamten persoenlich zu tragen.
                   (Illegal deshalb weill sie auf voraeuschen eine Straftat durch die Polizei Neuss basiert)
                 Ich halte meinen Antrag auf Kostenuebernahme aufrecht  und fuer Notwendig
                         bevor ich  die  Waffe in meinen Besitz uebernemen kann.
                  Wie mir seit Jahren seitens der Justiz und der Polizei erklaert wurde, haben Kostengruende hier hinter der rechtlich korrekten Abwicklung zuruck zu treten
                   und zur rechtlich korrekten Abwicklung gehoert in solchen Faellen die  Ueberpruefung durch eine Ditte Neutrale Stelle und die Kostenuebernahme hierfuer.
   


Anmerkung : Suchbegriff im schreiben:

"Schreiben ( mit Anweiseung zur Vortaeuschung von Traftaten?an Bonstra
 (passus:
"Wenn Sie daraus eine umfaengliche Massnahme zum
Entzug der Waffenberechtigung fertigen ...
       muss die Wochenarbeitszeit der aber auf 80 Stunden erhoeht werden,
       die der zustaendigen Richter beim Verwaltngsgericht (VG) aber auch ...

dieser Bescheid der durch Vortaeuschen einer Straftat  zustande kam
       vergleiche
(Anweiseung zur Vortaeuschung von Traftaten?) links .
        
"Wenn Sie daraus eine umfaengliche Massnahme zum Entzug der Waffenberechtigung fertigen ...")

wurde (weisungsgemaess?) unter Beteiligung von
Bonstra" erlassen.






Nicht Wohnortwechsel 
vgl.
vortaeuschen einer Straftat durch die KreisPolizei Neuss als  Grund: ( Bombenbau...)
siehe  3. Zeile des dritten Abschnitts von unten 




sondern vortaeuschen einer Straftat (
Bombenbau...) durch die KreisPolizei Neuss
                               siehe  3. Zeile des
dritten Abschnitts von unten 


Die Verleumdungen, ueble Nachrede,
Rufschaedigung  das Vortaeuschen von Straftaten etc

mit Nachteilen auf die Geschaeftsbeziehungen  zu lasten des Klaegers
 ( Wendolin Weber) 
durch die Kreispolizei Neuss
sind im Schreiben evident belegt und
konnten nur nach Ruecksprache durch das PP MG und seiner Beamte  im
Schaden vorerst begrenzt werden. (Es wird sich das volle Ausmass der Nachteile
fuer den Klaeger erst noch zeigen muessen.)



Auf diesen Umstand hat der Klaeger (Wendolin Weber in seinem Schreiben an das Verwaltungsgericht vom 24.10.2015 bereits zurecht hingewiesen
und
um Schadensbegrenzung sowie Aufklaerung gegenueber dem Vertragspartner Waffen Berger durch die Polizei ersucht.

Die Notwendigkeit hierfuer ist somit ebenfalls als belegt an zu sehen.


Auszug aus dem Schreiben an das Verwaltungsgericht vom 24.10.2015 : Ende des Auszugs aus dem Schreiben an das Verwaltungsgericht vom 24.10.2015 !

Das dann meist korrekte Beamte, den Mist ihrer verbrecherischen Kollegen "ausbaden" muessen waehrend Verbrecher und ihre Mittaeter, wie die letzten 20 Jahre belegen, Karriere machen,
ist unertraeglich.
Dies belegt aber auch, das mittlerweile genau diese Ausnahme Beamten, die wenn die Schesse ueberkocht den Mist wegraeumen muessen, nur noch die (schreckliche) Regel belegen, sonst haetten wir heute nicht diese Scheisse (wie "mein" Fall belegt)
Gangster "Kollegen" 
gehoeren  nicht gedeckt, sondern unter Verlust aller Privilegien aus dem Dienst entfernt.

Dieser vermeintliche Corps-Geist ist kein Corpsgeist
sondern ein Beleg fuer organisierte Kriminalitatet !

Sein Name ist: "Feigheit", "Omerta", "EIne Kraehe hackt der Anderen kein Auge aus" etc...

Der vermeintliche Corps-Geist eruebrigt die Dienstaufsicht und die Kontrolle durch
die anderen Gewalten (z.B. Judikative...)

Es ist nicht, wie die Beklagte behauptet, mit einem einfachen Telefonat  getan,
wenn u.a. die Polizei unzaehlige Strafanzeigen seit 1993 nicht verfolgt und die staatlichen Verbrecher vorsaetzlich schuetzt.
weder Dienstaufsichtsbeschwerden noch Strafanzeigen die u.a. bei der Polizei Neuss erstattet wurden bearbeitete werden
und seit 20 Jahren keiner der staatlichen Verbrecher straf verfolgt und abgeurteilt wird /worden ist. Jedoch die Opfer der Verbrechen an die sie beteiligt ist strafverfolgt werden
noetigenfalls durch Vortaeuschen von Straftaten.



div.Strafantraege die bei Polizei NE + der Sta D gestellt wurden,  wurden zum schutz der staatlichen Verbrecher nicht bearbeitet oder eingestellt
§25 Stgb , 160 STPO Amtspflichtsverletzungen, Strafvereitelung im Amt, vortaeuschen von Traftaten ..... Beteiligung an verfassungsfeindlichen Handlungen und Mensnchenrechtsverbrechen etc

sondern ausschliesslich den Opfern von Grund und Menschenrechtsverbrechen  ,
hier dem Klaeger vorsaetzlich Schaden zu gefuegt wird.

Strafanzeigen der Taetergemeinschaft Elsenbruch / Effen
werden bearbeitet und einseitig verfolgt



das Gericht  bestaetigt
der sittliche Anspruch der Beamten ist beschaedigt durch die Verbrechen

Durch und mit der einhergehenden Instrumentalisierung des Verwaltungsgerichtes
durch die  Taetergruppe Elsenbruch, Effen Stadt Moenchengladbach u.A.
wurde der durch das Verwaltungsgeicht erlasse Schutz des letzten Persoenlichen Habe 
aufgrund der
der 5 1/2 Monate dauernden rechtswidrigen Verweigerung der Wohnungsnahme (und Verweigerung der Nahrung)
aufgehoben. Freigabe zur Pluenderung auf Basis erneuter Grundrechtsverletzungen



Mit dieser Massnahme, Nahrungs- , Wohnungs- und totaler Eigentumsentzug
 soll der" Wohnortwechesel"  moeglichst in die Haende des Lynchmobs und ihrer verbrecherischen Polizei und Justiz , bzw.
die Flucht / Vertreibung aus Deutschland erzwungen werden.
(ein weiteres Audio des Beamten Knipp Jobcenter)  kann als Bewqeis vorgelegt werden)

Beamtenaudio Witness org - fluechte oder werde ausgerottet -





  3. Akteneinsicht

        Da seitens der Polizei/Behoerden  (seit 1993) kein Interesse an der Aufklaerung der Strafttaten der Kreispolizei Neuss u,Mittaeter besteht
                          (hier unter anderem im Zusammenhang des Waffenentzuges der Vorwurf der Vortaeuschung von Straftaten
etc. durch die Kreispolizei Neuss)
               jedoch auch keine Zusage bezueglich der
von mir mit Schreiben vom 24.10.2015 beantragten
                      Akteneinsicht
im Schreiben der Polizei vom 19.10.2015 zum AZ.  22 K 6114/15  zu erkennen ist,
               bedarf es auch in diesem Punkt
anlasslich der Straftaten der Kreispolizei Neuss in Verbindung mit den hier verhandelten Vorkommnissen
               (
im Verfahren  22 K 2392/14 + 22 K 6114/15 ) eine begruendete Notwendigkeit zur Akteneinsicht und ich ersuche das Gericht bei der Klaerung
               mir behilflich zu sein,

                da belegter Wiese seit 1993 die KreisPolizei Neuss vorsaetzlich  juristischen Klaerungen der Verbrechen an die sie Beteiligt ist  VER / BEhindert. 


              Gemaess
des Rechts der Informationsfreiheit
                ersuche ich das Gericht mir bei der Klaerung und
vollstaendigen Akteneinsicht weiter zu helfen.
               Das 
Auskunfts- und Akteneinsichtsrecht des Betroffenen dient auch dem Zweck, ihm die Ueberpruefung polizeilichen Handelns  zu ermoeglichen
               und ggf. Gerichtlichen Schutz anzurufen.
              Das Recht des Buergers auf Schutz vor Staatlicher/Polizeilicher Willkuer kann nur effektiv umgesetzt werden,
              wenn dem Buerger zuvor umfassend und fuer ihn nachvollziehbar Auskunft udn Akteneinsicht gewaehrt wird.
              Bei korrekter Rechtsanwendung hat dies zur Folge, daß im Rahmen der Auskunftserteilung aus jeder vorhandenen Unterlage ein Extrakt zu fertigen ist,
             der den Auskunftsbegehrenden auch in die Lage versetzt, die ueber seine Person im einzelnen vorhanden Daten und Massnahmen auf ihre Richtigkeit zu ueberpruefen
              und das
polizeiliche Handeln dan insgesammt zu ueberpruefen bzw. dann durch die zustaendigen Gerichte Ueberpruefen zu lassen.



Gerichtlich bestaetigt ist das durch eben diese oeffentlich gewordenen schaendlichen Verbrechen staatlicher Mitarbeiter
der sittliche Anspruch deutscher Beamter nachhaltig geschaedigt wurde und nicht mehr vorhanden ist.
(Ausnahmen bestaetigen leider nur noch die Regel)

 
Hier an meinem Fall hinreichend ueber 20 Jahre belegt !
 


wendolin weber


Ende des Schreibens an das Verwaltungsgericht ;


Jeder Auslaender der eine Wohnung in Deutschland bekommt
bekommt eine Grundausstattung an Moebel und Haushaltsgeraeten,


Mir wird von staatlichen Verbrechern die seit 20 Jahren Grund und Menschenrechtsverbrechen decken und
mich als Gefangener im ArmutsGulag rechtlos und vogelfrei gefangen halten ,
nicht nur mittels Lichtbildfahndung mich ueberall hin verfolgen und bespitzeln
und darueber hinaus
mir quasi alles bis aufs letzte Hemd wegge
nommen und mir erst nach Gerichtlicher Anordung  eine leere Wohnung gewaehrt haben,
Mann wollte einen Wohnortwechesel an die Urspruenglichen staatlichen Verbrecher und
ihrer Helfershelfer durch Entzug allem persoenlichem EIgentums erzwingen

Mir wird kein Schadensersatz fuer die durch Verweigerung der Wohnungsnahme "verwerteten letzten Persoenlichen Andenken
an die Vorfahren (Eltern)

von ganz persoenlichen unwiederbringlichen unbezahlbaren persoenlichen Gegenstaenden
wie der Kochrezeptesamml
ung meiner Mutter die sie seit ihrer Vertreibung aus Ostpreussen durch die Zeiten gerettet hatte,

bis zu den "verwerteteen Haushaltsgeraeten
ganz zu scheigen den seit 1993 vernichtetetn Firmen, Immobilien et
c...
gewaehrt.

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Auch dies wurde seitens der Verfoilgungsorgane
zum Schutz von staatl. GG+ Menschenrechtsverbrechern nicht verfolgt. (Kenntnis lag in Akte vor)

Opfer dieser staatlichen Verbrechen werden ueber 20 Jahre und angekouendigt Lebenslang aller Grund und Menschenrechte beraubt
und im guten traditionellen christichen Sinn fuer Vogelfrei erklaert , nicht zuletzt auch durch diese DauerSchaedigung und Verfolgung
an der Familiengruendung gehindert und als lebensunwertes Leben total , existenziell Vernichtet/Ausgerottet.

Dies soll der Welt signaliseren wer immer in Deutschland auf seine unveraeusserlichen Grund und Menschenrechte besteht
wird mittels eines pervertierten Rechts bestraft, waehrend die staatlichen Verbrecher wie schon in der Vergangenheit
lynchen rauben foltern , Kinder ficken und ganze Familien ausrotten/vernichten duerfen.
Weder Menschen noch deren Eigentum ist sicher vor diesen staatlichen Pluenderern.

Wie schon in der Vergangenheit laesst man sich von den Opfern staatlicher Verbrechen nicht nur das Reichsbahnticket sondern auch die
Verfahrens, verfolgungs und Vernichtungskosten bezahlen bzw. sperrt sie solange ein bis der Verbrecherstaat der toatal pleite ist
das Geld aus ihnen oder anderen herausgepresst hat.
Faktisch wird dieses Geld gebraucht um weiter die staatlichen Verbrecher und ihre Mittaeter die immer noch im Dienst sind
 fuerstlich fuer ihre Verbrechen zu entlohnen. Das war wohl damit gemeint , oder ?
 


Tatsache ist weiter, das Komunen wie die Stadt Moenchengladbach die seit Anfang der neunziger Jahre
Grund und Menschenrechtsverbrecher sowie denTäterschutz der: Neuss und deren Nazi Methoden gedeckt haben
diese nicht strafrechtlich von Amtswegen verfolgt haben.

Nun ist belegt das neben den GG GrundRECHTS verbrechen der Stadt Neuss
Die Stadt Moenchengladbach ebenfalls die Grund- und Eigentumsrechte nicht schuetzt,
sowohl mit ihrer Polizei und ihrer Justiz werden die staatlichen Verbrecher nicht verfolgt und zur Schande der wenigen
anstaendigen Beamten,  werder verfolgt noch verurteilt !

Den Opfern dieser staatlichen Verbrechen werden jedoch lebenslang alle Grund und Menschenrechte aberkannt.
Rheinkreis Neuss / Stadt Neuss Art. 1,2,14 GG
Stadt Moenchengladbach Art.11 GG  

Gedeckt und unter Beteiligung nachweislich von :
       der Polizei  NRW

       der Justiz NRW
       der Justiz Bayern
                   AZ: 7 O 5664/08 Die Bundesrepublik Deutschland % Familie Weber ( hier Wendolin Weber) 
                               Opfer staatlicher Vernichtung Deutscher Familien unter Juristenbeteiligung
                   Landgericht München
       der Landesregierung NRW
       der Bundesregierung (Deutschland)


Strafantraege (so es nicht um offizialdelikte die nicht der Verjaehrung unterliegen) werden/wurden nicht bearbeitet
oder verbrecherisch zum Taeterschutz der Kollegen eingestellt !







  • Auszug aus
    http://moenchengladbach.hopto.org/buecher/cd0001/land/d/ord_gericht/ag-mg/20140917_Effen_Rechtsabt_Stadt_MG_21_Cs_120_Js_384_14-439_14_Beleidigung/html/020-20150330_Effen_Rechtsamt_Stadt_MG_21_Cs_120_Js_384_14-439_14_Beleidigung_Akteneinsicht_0020.jpg.html







    Hannelore Kraft
    und ihr Innenministerium wie auch das Justizministerium haben es alles auf dem Tisch ujnd decken die Vernichtung deutscher Familien seit 20 Jahren.

    11.05.2012 -
    „Wir lassen kein Kind zurück“, ruft Hannelore Kraft den Menschen in der Jahrhunderthalle in Bochum zu.

    Klar das bei erklaertem lebenslangen Entzug quasi aller Grund und Menschenrechte fuer mich
    und meine Familie damit verbunden, 20 Jahre dauer(sraf()Verfolgung
    und totalert existenzieller Vernichtung wie bei der Verbrannten Erde diktien der Faschisten oder in Vietnam ,
    von mir und meiner Familie nach der Ausrottung "
    kein Kind zurückgelassen“ werden kann !
    Lebensunwertes Leben muss ausradiert werden , Deutsche Beamte sind dazu da den Menschen Gewalt an zu tun !

    Im Neudeutsch heisst diese Vernichtungsdiktien "negative demographische Entwicklung" ein Sprachjargon der  genau den Zynismius der Faschisten widerspiegelt .

    Gedeckt bis zum Bundeskanzler der als Verfassungsorgan nicht das GrundGESETZ
    und die Menschenrechte bis heute schuetzt  § 25 Mittaeter an Menschenrechtsverbrechen und verfassungsfeidlichen Handlungen.
    http://moenchengladbach.mooo.com/buecher/cd0001/land/d/Sozialgerichte/D/20140130_Moellagerung_Klage/fileqf3gvi.jpg

    Merkel schuetzt Islamfeindlichen Aufmaersche mit Bundespolizei
    Merkel schuetzt Verfassungfeinde und Menschenrechtsverbrecher
    20 Jahre keine Bundespolizei zum Schutz von MenschenRECHT und GrundORDUNG

    #Merkel #CDU die ebenfalls hiervon (seit H.Kohl und z.B. von mir immer wieder ) informiert ist,
    setzt
    jedoch bei Islamfeindlichen Aufmaerschen anlaesslich der #Pegida  das Demonstrationsrecht des GGesetzes
     nötigenfalls mit Bundespolizei durchgesetzt
    http://www.welt.de/newsticker/news1/article136556993/Polizei-setzt-Demonstrationsverbot-in-Dresden-durch.html

    Bundeskanzlerin Merkel betonte vor dem Hintergrund des Dresdner Verbots
    die Bedeutung des Grundrechts auf Demonstrationsfreiheit.
    Dies sei ein "hohes Gut", das geschützt werden müsse
    .
    Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) begrüßte
     Merkels angebotene Hilfe des Bundes zur Absicherung künftiger Pegida-Demonstrationen.
    "Wenn das bedeutet, dass damit mehr Bundespolizei zum Einsatz kommt
    ,
    dann will ich das Angebot gerne annehmen",
     sagte Ulbig dem Sender hr-info des Hessischen Rundfunks.

    Alle Verfassungsorgane haben jedoch ueber 20 Jahre hinweg den Entzug meiner   Grund- und Menschenrechte hier Art.11 GG
    1993 ff Entzug der
    Grund- und Menschenrechtsverbrechen damals und
    bis heute  Art.1,2,14 GG gedeck
    t und auf verbrecherische Art und weise mitgetragen,

    mir und meiner Familie , deutschen Buergern ueber 20 Jahre quasi alle Grund und Menschenrechte aberkannt,
    keine Bundespolizei zur Durchsetzung des
    "hohes Gutes"
    zur Hilfe geschickt jedoch erklaert der RECHTSStaat
    lebenslangen Entzug quasi aller Grund und Menschenrechte fuer mich
    und meine Familie damit verbunden willkuerlich jedem Menschen in Deutschland , nach gut duenken !
    Lebensunwertes Leben muss ausradiert werden , Deutsche Beamte sind dazu da den Menschen Gewalt an zu tun !

    http://moenchengladbach.mooo.com/buecher/cd0001/land/d/ord_gericht/ag-mg/zivi/1273x9/Beamten_gewalt.wav
    So wird die existenzielle, totale Vernichtung, der Genucid an deutschen Familien vertuscht

    so "verdient" "man" sein Geld .......
    nicht mit ehrlicher Arbeit sondern als Gewalttaeter und Mittaeter der "Verwertung", des Genucids (Neudeutsch:  negtaive demographische Entwicklung)
    dies gilt quasi fuer alle "staatlichen" Organe