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Erster Beigeordneter Peter Shngen
Sehen Sie selbst, wie der "Aufstand der Anstaendigen" das Haus erfasste
als die "Reichskristallnacht" Plakatwaende zur existenziellen Vernichtung deutscher Familien, aufgestellt wurden
und seither
geht es eigentlich Darum ..
das alle es gewusst haben und Strafvereitelung/Vertuschung im Amt begangen haben, oder ?
Die "Hilfe" die es gab, waren einsitige Ermittlungen gegen die Opfer dieser "staatlichen" Uebrgriffe, bis zum Genucid...
Gedeckt durch den "Aufstand der Anstaendigen"
die damit beschaeftigt waren/sind
das Gesicht , das sie hier endglueltig verloren haben ,  zur verdecken/verdunkeln.
(Anm.: Einige erfolglose Ausnahmen bestaetigen die Regel)

Anzeige an die Heimaufsicht zu Haus Bungeroth

Autor: W.Weber <wendolinw@netscape.net>
Datum: Mi 17 Dez 2003 - 14:47:44 CET
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Received: from wendolinw@netscape.net by imo-d01.mx.aol.com (mail_out_v36_r4.8.) id d.1b2.8fd6a8a (16240) for ; Wed, 17 Dec 2003 08:48:18 -0500 (EST)
Received: from netscape.net (pd9520988.dip.t-dialin.net [217.82.9.136]) by air-in03.mx.aol.com (v97.14) with ESMTP id MAILININ34-3f703fe05e7d4d; Wed, 17 Dec 2003 08:47:43 -0500
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Postfach 201402 ! Giesenkirchener
Str. 55 41214 Moenchengladbach ! 41238
MOENCHENGLADBACH Tel./Fax-Nr.: +49-(0)69-1330 4596 616 !
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die Heimaufsicht der Stadt Moenchengladbach
Verwaltungsgebude Beethovenstrae 40
Zimmer U 14
Beethovenstrae 40
41061 Mnchengladbach


Moenchengladbach 16.12.2003 Anzeige an die Heimaufsicht Hiermit erstatte
ich Strafanzeige. Meine Mutter wurde nachhaltig (koerperlich)
geschaedigt ! Zur Verdeutlichung und um wiederholungen zu vermeiden
verweise ich auf die verlinkten Dokumente .
1.http://moenchengladbach.cjb.net/buecher/cd0001/land/d/ord_gericht/ag-mg/so1/1495/00000002.html
<http://moenchengladbach.cjb.net/weber/tews-weber/cd0001/land/d/ord_gericht/ag-mg/so1/1495/00000002.html>
An das AMTSGERICHT MG VORMUNDSCHAFTEN 20.11.03 STURZ IM HAUS BUNGEROTH
KNIEBRUCH + WUNDER RUECKEN/PO 2.
http://moenchengladbach.cjb.net/buecher/cd0008/instit/evang/2027/00000009.html
An das AMTSGERICHT MG VORMUNDSCHAFTEN HERRN DR.TSCHEPE 10.08.03 3.
http://moenchengladbach.cjb.net/weber/tews-weber/cd0001/land/mags-nw/ew0601/file2awg9j.jpg
KRANKENHAUS NEUWERK 08.08.03 DR.R.MICHELS MEDIZINISCHE BERICHTE ELSA
WEBER 4.
http://moenchengladbach.cjb.net/weber/tews-weber/cd0001/land/mags-nw/ew0601/filekc5jl7.jpg
VORLAEUFIGER ENTLASSUNGSBERCHT KLINIK MARIA-HILF 12.12.03 KRANKENHAUS
E.WEBER ( Zu 4. obiger Link und folgende Seiten, bei Bedarf.) 5.
http://moenchengladbach.cjb.net/weber/tews-weber/cd0001/land/mags-nw/ew0601/filem21kod.jpg
FOTOS 27.11.20003 WUNDEN AUS HAUS BUNGEROTH DEKUBITUS
RUECKEN/POE.WEBER ( Zu 5. obiger Link und folgende Seiten, bei Bedarf.)
6.
http://moenchengladbach.cjb.net/weber/tews-weber/cd0001/land/mags-nw/ew0601/filemktyxq.jpg
FOTOS 27.11.20003 WUNDEN AUS HAUS BUNGEROTH DEKUBITUS RUECKEN/PO
E.WEBER ( Zu 6. obiger Link und folgende Seiten, bei Bedarf.) 7.
http://moenchengladbach.cjb.net/weber/tews-weber/cd0001/land/mags-nw/ew0601/filecl3xtm.jpg
AOK SCHREIBEN 25.11.03 HEINWEIS AUF VERSCHULDEN DRITTER ( Zu 7.
obiger Link und folgende Seiten, bei Bedarf.) 8.
http://moenchengladbach.cjb.net/weber/tews-weber/cd0001/land/mags-nw/ew0601/00000041.html
SCHREIBEN AN AOK ZU SCHREIBEN 25.11.03 HEINWEIS AUF VERSCHULDEN
DRITTER Zum Decubitus teilte mir Schwester Ingrid (Homes ?) mit das Sie
meine Mutter ohne Dekubitus ins Krankenhaus geschickt habe , da sie
sonst auch eine Fotodokumentation haette machen mussen, und Decubitus ja
meldepflichtig sei. Dies sei alles im Krankenhaus entstanden. Ich werte
dies als Schutzbehauptung. Desweiteren habe ich Haus Bugeroth angewiesen
von einer anderen als der Wilhelm Busch Apotheke die Medikamente fuer
meine Mutter zu beziehen. Hierzu fand sich die Richard Wagner Apotheke
bereit zu liefern. Sw. Ingrid machte einen Aufstand und bestand darauf
das ich dies nicht anordnen koenne, hierzu braeuchte Sie ein von mir
unterschriebenes "Heim"Formular. Mein Einwand das ich es sogar
schriftlich angeordnet habe quitierte sie mit : Das bisherige
"Liefer"Formular fuer die Wilhelm Busch Apotheke das Mutter
unterschrieben hat, ist dann, solange ich kein neues Unterschreibe
weiter gueltig. Als ich tagsdrauf bei Fr. Classen das besagte Formular
unterschreiben wollte und dann auch das andere (von Mutter
unterzeichnete Formular) haben wollte .... war dies alles nicht mehr
notwendig.... Sie akzeptiert meine Anweisung .. auch ohne das von Sr.
Ingrid geforderte Formular ... (Anmerkung von mir : "Alles gut .... nur
reden wir nicht mehr von dem ungeliebten Formular) das Mutter gar nicht
unterschreiben durfte, was auch dem Heim bekannt ist. Das unter diesen
dubiosen Umstaenden Paulus von der Diakonie und das Haus Bungeroth meine
Abloesung als Betreuer betreibt ist mir klar. Dies wurde 1999 schon
einmal erfolglos von denen betrieben worden, mit dem Vorwurf ich wuerde
die gesammte Rente "veruntreuen" und das Bankkonto waere nie / nicht
gedeckt. Nach Pruefung der Sachverhalte erging folgender Beschluss.
http://moenchengladbach.cjb.net/weber/tews-weber/cd0001/stadt/eiii-i-d-mg-ra/1582/010/00000121.html
weitere noch in verfolstaendigung (arbeit) befindliche links finden Sie
unter
http://moenchengladbach.cjb.net/weber/tews-weber/tews-rosenau/kinder/tews-elsa/index.html
Vielleicht wurde auch so gewaehlt, bei den Wahlen , denn weder
Wahlscheine noch Briefwahl-Unterlagen habe ich zu gesicht bekommen. (Das
ware Urkundenfaehlschung bzw. Wahlbetrug ) Ich wuensche Ihnen erst
einmal ein fohes Fest und einen guten Rutsch
-- yours sincerely Wendolin Weber mit freundlichem Gruss
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AMTSGERICHT MG VORMUNDSCHAFTEN
HOHENZOLLERNSTR.157
41061 MOENCHENGLADBACH
MOENCHENGLADBACH 2 den, 22.11.03


Az. :dII.117070301001 (bitte stets angeben)


Betr:BERICHT ZU KRANKENHAUSEINWEISUNG ELSA WEBER
20.11.03 STURZ IM HAUS BUNGEROTH
KNIEBRUCH + WUNDER RUECKEN/PO

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit teile ich Ihnen mit, dass meine Mutter seit
dem 20.11.2003 gegen spaet Nachmittag
stationaer im Krankenhaus Maria Hilf untergebracht
ist.


Aussagen aus dem Haus Bungeroth zur Folge ist meine Mutter
aus dem Bett gestuerzt. Da meine Mutter mit Bettgitter
abgesichert ist, ist dies nicht moeglich, es sei denn beim
lagern etc.. (Genaueres wenn ich es herausbekomme.)

Am Samstag war auf 2 Etagen nur eine Schwester und das
Schwesternzimmer 1 OG nicht besetzt.

Da dies nicht der erste "Unfall" ist
(http://moenchengladbach.cjb.net/buecher/cd0008/instit/evang/2027/00000009.html
ff.)
und ein aehnlicher
Vorfall meine Mutter in den Rollstuhl brachte....

ueberlasse ich es Ihnen , die Zuverlaessigkeit und Fuersorge
des Hauses Bungeroth zu bewerten.... jedoch ist dort einiges
als Zweifelhaft zu bewerten, aber auf die Zustaende hatte ich
wiederholt hingewiesen...

Das hier nichts geschehen ist und geschieht , jedoch
von Verschiedenen u.a. Haus Bungeroth, Massnahmen gegen
meine Person betrieben werden ist auffaellig..

Dafuer das meine Mutter (lt. Haus Bungeroth) immer durchs
Haus faehrt und deshalb unter den Fingernaegln Dreck hat,
ist es erstaunlich, das wie ich ebenfalls schon berichtet
habe, auffaellig haeuffig die
Menschen durch im Bett liegen lassen und
mangelnde Aufsicht "schnell" und qualvoll
in eine "besser honorierte" Pflegestufe 3 eingestuft werden
koennen.

Ich selbst habe oft feststellen muessen das meine Mutter
im Bett liegen musste und keine Mobilisierung stattfand.

So wurde auch jetzt bei der Einlieferung ins
Maria Hilf Krankenhaus nach dem "Unfall" ( mangelnde Aufsicht)
bei meiner Mutter das Lagern quasi unmoeglich da sie
erheblich durchgelegen ist, (Wund bis ins rohe Fleisch)
und sie somit unnoetig unter erheblichen Schmerzen leidet !

Ob hier im Haus Bungeroth unerlaubt Schmerzmittel gegeben werden
um diese PflegeMissstaende zu uebertuenchen sei dahingestellt.
(Zugedroehnt/Ruhiggestellt und ins Bett gepackt , am besten mit
Katheder, vereinfacht die Profitmaximiereung ! )
Ich habe immer wieder diese Dauerkatheder beabstandet und
das Haus Bungeroth aufgefordert auf Windeln zu gehen, solange
keine dringende med. Indikation besteht.

Auf Grund der Schwere des Bruches wurde von den Aerzten fuer
Montag den 24.11.03 gegen >13:00h eine Operation angesetzt.

Ich habe die hierfuer noetigen Unterlagen unterzeichnet.

Das meine Mutter nicht erst im Kankenhaus bis ins rohe Fleisch
Wund geworden ist, duerfte klar sein.
Das bei ihr, wenn sie im Bett belassen wird, die Fingernaegel
total verdreckst sind, ruehrt natuerlich vom vielen rumfahren...



Ich bitte den Vorfall zur Kenntnis zu nehmen
und verbleibe

Ich bitte um richterlichen Hinweis wenn etwas anliegen sollte.

yours sincerely Wendolin Weber mit freundlichem Gruss
http://bundesregierung.cjb.net http://susd4000.cjb.net
weber@bundesregierung.cjb.net weber@susd4000.cjb.net
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AMTSGERICHT MG VORMUNDSCHAFTEN
HERRN DR.TSCHEPE
HOHENZOLLERNSTR.157
41061 MOENCHENGLADBACH
MOENCHENGLADBACH 2 den, 10.08.03


Az. :dII.117070101001S010 (bitte stets angeben)


Betr:BERICHT ZU KRANKENHAUSEINWEISUNG ELSA WEBER
DOPPELSEITGER LUNGENENTZUENDUNG 8.8.03

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Dr.Tschepe,

hiermit teile ich Ihnen mit, dass meine Mutter seit
dem 08.08.2003 stationaer im Krankenhaus Neuwerk untergebracht
ist.

Am 08.08.2003 erreichte mich ein Anruf vom Haus Bungeroth,
indem mir mitgeteilt wurde, dass meine Mutter seit 3 Tagen nicht
mehr trinkt und hohes Fieber hat.

Gegen 15.00 traf ich im Haus Bungeroth ein und fand
meine Mutter nicht ansprechbar in ihrem Bett liegen.

Auf Nachfrage bei dem dienst habenden Pfleger, wurde mir mitgeteilt
dass Frau Dr. Wigger da gewesen waere und eine Transfusion sowie
Antibiotika fuer meine Mutter verordnet haette.

Auf meine Nachfrage, warum Antibiotika es koenne auch Virus
bedingt sein, wurde mir keine Antwort gegeben.
Es waere halt so verordnet.

Die Infusion werde gleich angelegt.

Beim nochmaligen Aufsuchen des Zimmers meiner Mutter,
musste ich feststellen, dass ihr Zustand sich verschlechtert
hatte.

Ich gab ihr zu trinken, verschaffte ihr Kuehlung.
Das Fieber war 38.9.
Meine Mutter war nicht ansprechbar und total verschwitzt.

Zufaellig befand sich am Nachmittag noch eine Aerztin fuer eine
andere Patientin im Haus.

Auf mein Bitten und nach Ruecksprache der Aerztin mit dem Pfleger,
wurde meine Mutter von ihr untersucht. Ich stellte die Bitte,
Mutter ins Krankenhaus zu bringen.

Von der Aerztin wurde meine Mutter abgehorcht.
Sie stellte dabei eine doppelseitige Lungenentzuendung fest und
wies meine Mutter sofort in ein Krankenhaus ein.

Diese Lungenentzuendung kann sich nicht innerhalb einer Stunde
nach dem Ersten Arztbesuch entwickelt haben.

Auch ist seit laengerem bekannt, dass auf ausreichende
Fluessigkeitaufnahme, gerade bei dieser Hitze zu achten ist,
um vor Austrocknung geschuetzt zu sein.

Aber ueber die Zustaende im Altenheim hinsichtlich der
Fluessigkeitszufuhr moechte ich hier nicht naeher eingehen.
(Ich habe schon darauf hingewiesen das z.B. der Hausmeister
des Hauses Bungeroth keine Wasserkaesten an die Untergebrachten
ausliefern konnte und es dem Haus Bungeroth noch nicht einmal
"Moeglich war eine 2 Liter Kanne Tee hin zu stellen....)


Ich bitte den Vorfall zur Kenntnis zu nehmen
und verbleibe

Ich bitte um richterlichen Hinweis wenn etwas anliegen sollte.

yours sincerely Wendolin Weber mit freundlichem Gruss
http://bundesregierung.cjb.net http://susd4000.cjb.net
weber@bundesregierung.cjb.net weber@susd4000.cjb.net
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41214 Moenchengladbach ! 41238 MOENCHENGLADBACH
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AOK RHEINLAND FB ELW
FR. HOROZ
BENZBERGERSTR 76
51465 Bergisch Glandbach
MOENCHENGLADBACH 2 den, 16.12.03


Az. :cVI.94.00.200311004 (bitte stets angeben)


Betr: Vers.-/Fall-NR.:903561931 04101916991
AN AOK ZU SCHREIBEN 25.11.03 HEINWEIS AUF VERSCHULDEN DRITTER

Sehr geehrte Frau Horoz ,
sehr geehrte Damen und Herren,

ich danke Ihnen fuer Ihr Schreiben vom 25.11.2003

Es ist vorteilhafter, wenn Sie mit mir ueber Postfach in Verbindung treten
oder mir eine Email oder ein Fax senden , da die Aushaendigung der Post
durch das Heim nicht oder manchmal erst stark verspaetet und mit geoffneter
neutral verpackter Post erfolgt.
Durch das Haus Bungeroth erhielt ich am 13.12.2003 Ihre Unfallanzeige.
Es ist das Erste Mal das ich so etwas erhalte .

In keinem der mir bekannten folgenden Faelle erhielt ich etwas zum Ausfuellen
was teilweise klar ist ... Jedoch sehe ich auch ein mitverschulden
zum Ausmass der "Krankheit" bei dem Fall vom
08.08.2003 habltot von Haus Bungeroth mit doppelseitiger Lungenentzuendung
Austrocknung, und nicht kontrolliertem , entgleisten Blutzucker
KRANKENHAUS NEUWERK
Sie finden hierzu Informationen online unter
http://moenchengladbach.cjb.net/weber/tews-weber/tews-rosenau/kinder/tews-els


Seite -2-

Seite -2-


Die Aufstellung :
03.05.1998 Krankenhaus - Bein-BRUECHE "Unfall" durch Haus Bungeroth
Unfallchir. Krankenhaus

Sun 07.02.99 (Insulinprobleme)+ Post- Geld +
und willkuerliche Aenderung des Abrechnungsmodi durch HAUS BUNGEROTH
- Mitteilung ans

10.04.1999 GEWICHTSZUNAHME ELSA WEBER (Seniorenheim Haus Bungerroth)

11.06.1999 Krankenhaus - Rippenbrueche durch Haus Bungeroth -
Mitteil.a.VORMUNDSCHAFTSGERICHT AG RHEYDT


07/1999 RIPPENBRUECHE durch Haus Bungeroth
EVANGELISCHES KRANKENHAUS BETHESDA 05.07.99 RIPPENBRUECHE DR.H.DORST

23.01.2000 KRANKENHAUS Magenspiegelung -
MITTEILUNG AN AMTSGERICHT MG 16 W XVII 4466 BZGL.KRANENHAUS

02.02.2000 Lunge/Bronchien sowie austrocknen /Elektrolyte
KRANKENHAUS MARIA HILF 02.02.2000 BEFUND ELSA WEBER

16.02.2000 von Haus Bungeroth ins
KRANKENHAUS MARIA HILF 16.02.2000 BEFUND ELSA WEBER FIEBERHAFTE

05.08.2000 STURZ IM HAUS BUNGEROTH KNIEVERLETZUNG
KRANKENHAUS MARIA HILF 05.08.2000 BEFUND ELSA WEBER


08.09.2000 durch ewiges im Bett belassen Stuhlprobleme
KRANKENHAUS MARIA HILF 08.09.2000 BEFUND ELSA WEBER BLAEHBAUCH

20.01.2003 KRANKENHAUS MARIA HILF
20.01.2003 VORLAEUFIGER BEFUND ELSA WEBER

08.08.2003 habltot von Haus Bungeroth mit doppelseitiger Lungenentzuendung,
Austrocknung, und nicht kontrolliertem , entgleisten Blutzucker
KRANKENHAUS NEUWERK 08.08.03 DR.R.MICHELS MEDIZINISCHE
BERICHTE ELSA WEBER GES


07.11.2003 KRANKENHAUSGUTSCHRIFT u.a.m. FEHLT VON HAUS BUNGEROTH

23.11.03 KRANKENHAUSGUTSCHRIFTEN muessen immer beanstandet werden !
Wie viele andere Unregelmaessigkeiten des Hauses Bungeroth
Dieses Mal wird die Gutschrift Verweigert vom Heim


27.11.2003 Krankenhaus - V.HAUS BUNGEROTH mit DEKUBITUS
2 BEIN-,1 FINGER-,BRUECHEN RUECKEN/PO
FOTOS D.WUNDEN A.HAUS BUNGEROTH
obwohl ein
BERICHT ANS VORMUNDSCHAFTSGERICHT AG MG 16 W XVII 4466
(Fr. Bogard) erfolgte
Dekubutusmeldung an (Fr. Bogard) erfolgte
wird auch der Decubitus u.a. abgedeckt !
(Strafvereitelung im Amt)

Seite -2-

Seite -2-

Es ist wirklich das erste mal, das ich als Betreuer eine Unfallanzeige
bekommen habe, obwohl wie sie sehen , meine Mutter schon des oeffteren
Unfaelle im Haus Bungeroth erlitten hat.

Es waere durch Ihr Haus einmal zu pruefen, wie die anderen Unfaelle
abgerechnet wurden, da offensichtlich um Pflegeunfaelle handelt,
die durch die Haftpflichtversichrung des Hauses Bungeroth zur
Abrechnung gebracht werden muessen.

Der letzte Unfall, zwei gebrochene Beine und gebrochener Finger,
ist somit in der Folge der vorangegangenen Unfaelle zu sehen , da
meine Mutter von Unfall zu Unfall immer unbeweglicher und unsicherer wurde.

Der Unfall der 1998 meine Mutter in den Rollstuhl brachte war ein bei der
Pflege zu verantwortender Fehler.

Eine Strafanzeige zur Klaerung des Sachverhaltes gegen das Haus Bungeroth
behalte ich mir vor und bereite sie noch auf.

Wenn Ihnen in Ihren Unterlagen noch entstandene Unfaelle bekannt und in
Ihren Unterlagen vorhanden sind,
bitte ich Sie mir diese bekannt zu geben. ggf. mir Unterlagen zur
Verfolstaendigung meiner Akten zur Verfuegung zu stellen.
(Vorzugsweise als e-mail oder Fax).

Anbei erhalten Sie den Ersten, mir vorgelgten Unfallbericht, soweit ich die
Fargen beantworten kann, ausgefuellt zurueck.

Ich bitte um Mitteilung ueber das Ergebnis der Nachpruefung.

Hochachtungsvoll
Wendolin Weber



yours sincerely Wendolin Weber mit freundlichem Gruss
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weber@bundesregierung.cjb.net weber@susd4000.cjb.net
weber@bundesregierung.myip.us bund01@mail.flashmail.com
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Tel.AB./Fax-Nr.: +49-(0)69-1330 4596 616

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